Hyperliquid: Der globale Liquiditätsindex in Zeiten geopolitischer Konflikte

Hyperliquid: Der globale Liquiditätsindex in Zeiten geopolitischer Konflikte

Mar 23, 2026
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Analyse von Karim AbdelMawla und Matt Mena, mit der zuätzlichen Unterstützung von Eliézer Ndinga.

Als US-amerikanische und israelische Streitkräfte am Samstag, dem 28. Februar, Angriffe auf den Iran durchführten, blieben die traditionellen Märkte geschlossen. Da die Chicago Mercantile Exchange (CME) nicht geöffnet war, konnte die klassische Finanzinfrastruktur nicht reagieren. Hyperliquid, eine blockchainbasierte Derivatebörse, hingegen blieb aktiv. Dank ihres 24/7-Handelssystems konnte der WTI-Crude-Perpetual-Kontrakt den Schock in Echtzeit einpreisen und stieg auf 111,53 US-Dollar, während die traditionellen Märkte weiterhin geschlossen waren.

Dies unterstreicht die Rolle von Hyperliquid als faktischer Handelsplatz und Referenzindex in Zeiten erhöhter geopolitischer Spannungen, da die Plattform auch während Wochenendlücken eine Echtzeit-Preisfindung ermöglicht. Als die traditionellen Märkte wieder öffneten und WTI über 110 US-Dollar stieg, hatte sich die Preisdifferenz zwischen Hyperliquid und der CME bereits geschlossen. Hyperliquid reagierte also nicht nur schneller; die Plattform hatte den Schock effektiv fast 48 Stunden früher eingepreist als das traditionelle System.

Das allein ist bereits eine überzeugende Entwicklung. Was daraus jedoch eine echte Investment-Story macht, ist das, was anschließend geschah.

Als iranische Angriffe auf den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus zunahmen, erreichte der Ölkontrakt auf Hyperliquid ein 24-Stunden-Handelsvolumen von 1,99 Milliarden US-Dollar und überholte damit Ether als zweitmeistgehandelten Markt der Plattform direkt hinter Bitcoin. Das tägliche Handelsvolumen von Bitcoin liegt auf Hyperliquid etwa dreimal so hoch wie das von Öl, was Bitcoin zur bevorzugten „Rohstoff“-Assetklasse für Trader macht,  noch vor Öl, Silber und Gold.

Das sich wandelnde Geschäftsmodell von Hyperliquid 

In diesem Artikel erfahren Sie, wie sich Hyperliquid sinnvoll bewerten lässt und welche zentralen Kennzahlen sowie Risiken Investoren im Blick behalten sollten, um die Plattform fundiert einschätzen zu können. Historisch gesehen stammte der Großteil der Einnahmen von Hyperliquid aus dem Handel mit digitalen Assets - ein Geschäftsmodell, das stark mit den allgemeinen Entwicklungen des Kryptomarktes korreliert. Der jüngste Anstieg des Handelsvolumens bei Rohstoffen erweitert jedoch das Kerngeschäft der Plattform grundlegend.

HIP-3, das permissionless Framework des Protokolls zur Einführung neuer Perpetual-Futures-Märkte, macht inzwischen etwa 27 % bis 30 % des gesamten Handelsvolumens aus - ein Anstieg von 500 % bis 800 % seit Ende 2025. Das Open Interest (OI) über diese Märkte hinweg erreichte Mitte März 1,3 Milliarden US-Dollar und hat sich damit innerhalb eines Monats mehr als verdoppelt.

Rohstoffe machen rund 618 Millionen US-Dollar dieses Gesamtwerts aus, wobei allein Öl etwa 31 % davon stellt. Der Wandel vollzieht sich rasant: Krypto-Handelspaare - ursprünglich das Kerngeschäft der Plattform – haben ihren Anteil am Gesamtvolumen von etwa 90 % auf rund 70 % verloren. Aktuell stammen sechs der zehn volumenstärksten Märkte aus traditionellen Anlageklassen wie Rohstoffen.

Eine Plattform, die einst als reine Krypto-Derivatebörse gestartet ist, entwickelt sich zunehmend zu einer Makro-Handelsplattform. Der Bull Case für den HYPE-Token basiert genau auf dieser Diversifizierung. Mit dem geplanten Launch von HIP-4, das Prognosemärkte und Optionen einführt, entwickelt sich Hyperliquid immer stärker zu einer „Everything Exchange“.

Dem Geld folgen

Die Kennzahlen von Hyperliquid positionieren das Protokoll als eines der profitabelsten im Bereich digitaler Assets – vergleichbar mit führenden traditionellen Derivatebörsen:

  • Kumuliertes All-Time-Handelsvolumen: 4,12 Billionen US-Dollar
  • Kumulierte Bruttoeinnahmen des Protokolls: 1,15 Milliarden US-Dollar
  • Annualisierte Bruttoeinnahmen: 630 bis 700 Millionen US-Dollar

Die Wertakkumulation des HYPE-Tokens wird maßgeblich durch den sogenannten Assistance Fund gesteuert, der 97 % bis 99 % der Gebühren in automatisierte Token-Rückkäufe lenkt - bislang im Umfang von über 815 Millionen1 US-Dollar. Dieses Rückkaufprogramm skaliert mit dem Handelsvolumen und benötigt keine Genehmigung durch ein Gremium, sodass jede Transaktion auf der Plattform direkt die Angebotsdynamik des Tokens beeinflusst.

Auf Basis der aktuellen Kennzahlen ergibt sich eine implizite Buyback-Rendite von rund 13 %2 der zirkulierenden Marktkapitalisierung. Zum Vergleich: Die CME Group genehmigte Ende 2024 ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 3 Milliarden3 US-Dollar, von dem bislang jedoch nur 532 Millionen umgesetzt wurden. Hochgerechnet entspricht das etwa 1,06 Milliarden US-Dollar pro Jahr bei einer Marktkapitalisierung von rund 105 Milliarden US-Dollar also etwa 1 %. Die Kapitalrendite von Hyperliquid ist damit ungefähr 13-mal höher - allerdings bei entsprechend höherem Risiko.

Darüber hinaus fungiert HYPE als Zahlungsmittel für Transaktionsgebühren und wird als Sicherheit (Collateral) für neue HIP-3-Deployments benötigt. Aktuell müssen 500.000 HYPE, im Wert von etwa 19,5 Millionen US-Dollar,  hinterlegt werden, um einen neuen Perpetual-Markt zu starten. Mit der Expansion der Plattform in weitere Anlageklassen wird zunehmend mehr HYPE aus dem Umlauf gezogen und zwar aus mehreren Richtungen gleichzeitig. Bei den aktuellen Volumina ist das Protokoll netto deflationär: Monatliche Rückkäufe von rund 2,3 Millionen HYPE übersteigen die etwa 1,75 Millionen Token, die durch Unlocks und Staking neu in Umlauf kommen.

Eine Bewertung greifbar machen

Der HYPE-Token wird derzeit mit einer zirkulierenden Marktkapitalisierung von rund 9,8 Milliarden US-Dollar gehandelt. Bei einem Umsatz der letzten zwölf Monate von 958,3 Millionen US-Dollar ergibt sich ein Price-to-Revenue-(P/R)-Multiple von etwa 10,2x. Zum Vergleich: Die CME Group, die weltweit größte Derivatebörse, wird mit etwa 17,3x ihres erwarteten Umsatzes von 6,55 Milliarden5 US-Dollar im Jahr 2025 bewertet. 

Der Markt bewertet HYPE damit bereits in einer ähnlichen Größenordnung wie eine traditionelle Börse. Die entscheidende Frage ist jedoch, ob die Struktur der Einnahmen von Hyperliquid diesen Vergleich rechtfertigt. Ein Blick auf die Effizienz liefert einen klaren Hinweis: Hyperliquid erzielte 2025 rund 873 Millionen6  US-Dollar Umsatz mit lediglich 11 Mitarbeitern. Das entspricht etwa 79,4 Millionen US-Dollar Umsatz pro Mitarbeiter. Im Gegensatz dazu generierte die CME Group 6,5 Milliarden US-Dollar Umsatz mit 3.875 Mitarbeitern7, was rund 1,7 Millionen US-Dollar pro Mitarbeiter entspricht. Diese Diskrepanz unterstreicht die Effizienz von Blockchain-Infrastruktur und die Stärke des Geschäftsmodells von Hyperliquid.

Auf vollständig verwässerter Basis, also unter Berücksichtigung aller 1 Milliarde HYPE-Token, von denen viele noch nicht freigeschaltet sind, steigt die Bewertung auf etwa 37 Milliarden US-Dollar bzw. das 38- bis 39-Fache des Umsatzes. Eine solche Bewertung ist nur dann gerechtfertigt, wenn die Einnahmen deutlich wachsen, bevor alle Token in Umlauf kommen. Angesichts eines jährlichen Nutzerwachstums von über 100 %8 sowie der Expansion in neue Anlageklassen wie Rohstoffe und Märkte wie Prediction Markets könnte diese Wachstumsprämie jedoch plausibel sein.

Statt ein konkretes Kursziel festzulegen, ist es sinnvoller, verschiedene Szenarien zu betrachten:

  • Bull Case: Wenn geopolitische Spannungen anhalten, der Rohstoffhandel hoch bleibt und das Open Interest von HIP-3 auf 3 bis 5 Milliarden US-Dollar steigt, könnten die annualisierten Einnahmen auf 1,2 bis 1,5 Milliarden US-Dollar wachsen. Bei einem Multiple ähnlich der CME (ca. 16–17x) ergäbe sich eine Marktkapitalisierung von etwa 19 bis 24 Milliarden US-Dollar bzw. ein Preis von rund 80 bis 100 US-Dollar pro HYPE.
  • Base Case: Sollte sich die Lage im Iran entspannen und sich die Rohstoffaktivität normalisieren, dürfte HIP-3 auf etwa 15 % bis 20 % des Gesamtvolumens zurückfallen. Das Kerngeschäft im Kryptobereich würde dann wieder dominieren und aktuell etwa 50 bis 60 Millionen US-Dollar monatlich bzw. 500 bis 600 Millionen jährlich generieren. Bei einem P/R-Multiple von 13–14x ergibt sich eine Bewertung von etwa 6,5 bis 8,5 Milliarden US-Dollar, was einem HYPE-Preis von rund 27 bis 36 US-Dollar entspricht.
  • Bear Case: Sollte sich der Ölpreis (Brent) bei etwa 60 US-Dollar stabilisieren, dürfte das Rohstoffvolumen zurückgehen. In diesem Szenario könnten Rückkäufe die Token-Unlocks nicht mehr kompensieren, während die annualisierten Einnahmen auf 350 bis 450 Millionen US-Dollar sinken. Bei einem konservativeren Multiple von 10x ergäbe sich eine Marktkapitalisierung von etwa 3,5 bis 4,5 Milliarden US-Dollar bzw. ein Preis von rund 15 bis 19 US-Dollar pro HYPE. Das würde einem Rückgang von 50 % bis 60 % gegenüber dem aktuellen Niveau entsprechen. Allerdings sind hierbei die kommenden Produkte, die die Einnahmequellen weiter diversifizieren sollen, noch nicht berücksichtigt.

Der Markt scheint die bullische These derzeit zu bestätigen: Während Bitcoin seit Jahresbeginn rund 15 % verloren hat, ist HYPE um mehr als 50 % gestiegen. Diese Entkopplung resultiert aus der zunehmenden Diversifizierung der Einnahmequellen. HYPE ist dabei keineswegs risikofrei. Es hat lediglich die Abhängigkeit vom Kryptomarkt gegen eine Abhängigkeit von geopolitischer Volatilität eingetauscht. Ob dieses Modell nachhaltig ist, hängt letztlich sowohl von der geopolitischen Entwicklung als auch von der Umsetzung durch das Team ab.

Die wichtigsten Risiken im Überblick

Der HYPE-Token weist mehrere zentrale Risiken auf, die Investoren gegen das Wachstum des Protokolls abwägen sollten: 

  • Zentralisierung und Angriffsvektoren: Die Token-Angriffe auf JELLYJELLY10 und POPCAT11 im Jahr 2025 hätten beinahe den 230-Millionen-Dollar-Liquiditätspool geleert und zwangen die Validatoren zu einem manuellen Eingriff, um die betroffenen Assets zu delisten. Obwohl dies effektiv war, zeigte der Vorfall, dass Hyperliquid in kritischen Situationen zentralisiert handeln kann, wenn die eigene Treasury gefährdet ist.
  • Regulatorische Risiken: Hyperliquid ist derzeit für Nutzer aus den USA gesperrt, und Onchain-Rohstoffe bewegen sich in einer regulatorischen Grauzone. Um dieses Problem zu lösen, müsste HYPE voraussichtlich eine Lizenz erwerben. Ähnlich wie Polymarket durch die Übernahme eines von der CFTC regulierten Unternehmens, um legal in den USA operieren zu können.
  • Geopolitische Entwicklungen: Die Einnahmen aus HIP-3 profitieren stark von globalen Spannungen. Eine Entspannung der makroökonomischen Lage oder ein Waffenstillstand könnten die derzeitige „geopolitische Volatilitätsprämie“ (vergleichbar mit dem VIX) schnell abschwächen und damit sowohl die Nutzung der Plattform als auch den Tokenwert negativ beeinflussen.
  • Emissionen vs. Rückkäufe: Auch wenn das Protokoll aktuell netto deflationär ist, hängt seine Fähigkeit, neue Token-Unlocks zu absorbieren, vollständig von anhaltend hohen Handelsvolumina ab.

Fazit

Der Ölmarkt wurde nicht aus ideologischen Gründen auf einer Blockchain gehandelt, sondern schlicht deshalb, weil alle anderen Märkte geschlossen waren. Genau dieser Unterschied - Nutzen statt Ideologie - hebt den aktuellen Moment von Hyperliquid von früheren DeFi-Narrativen ab.

Mit dem 13- bis 14-fachen der annualisierten Einnahmen bewertet der Markt HYPE inzwischen eher wie ein etabliertes Börsengeschäft als wie einen spekulativen Altcoin. Die Sicherheitsmarge hängt dabei maßgeblich davon ab, ob das Handelsvolumen außerhalb des Kryptobereichs anhält, ob Rückkäufe weiterhin die Verwässerung übertreffen und wie erfolgreich die kommenden Features sind.

Die Daten sprechen zumindest dafür, sich HYPE genauer anzusehen. Ob der Token jedoch tatsächlich einen Platz im eigenen Portfolio verdient, hängt letztlich davon ab, wie man die Entwicklungen über die reinen Kurscharts hinaus einschätzt.

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Fußnoten:

  1. ASXN. (n.d.). ASXN Hyperliquid Dashboard. https://hyperscreener.asxn.xyz/revenue.
  2. ASXN. (n.d.). ASXN Hyperliquid Dashboard. https://hyperscreener.asxn.xyz/revenue.
  3. CME Group. (2024, December 5). CME Group Announces $2.1B Annual Variable Dividend and $3B Share Repurchase Program. https://investor.cmegroup.com/news-releases/news-release-details/cme-group-announces-21b-annual-variable-dividend-and-3b-share.
  4. YCharts. (n.d.). CME Group (CME) Price to Sales Ratio. https://ycharts.com/companies/CME/ps_ratio.
  5. PR Newswire. (2026, February 4). CME Group Inc. Reports Fourth Consecutive Year of Record Annual Revenue, Adjusted Operating Income, Adjusted Net Income and Adjusted Earnings Per Share for 2025. https://www.prnewswire.com/news-releases/cme-group-inc-reports-fourth-consecutive-year-of-record-annual-revenue-adjusted-operating-income-adjusted-net-income-and-adjusted-earnings-per-share-for-2025-302678360.html.
  6. DefiLlama. (n.d.). Hyperliquid Protocol Revenue and Fees. https://defillama.com/protocol/hyperliquid?revenue=true&fees=false&tvl=false&groupBy=cumulative.
  7. CME Group. (2026, February 4). CME Group Inc. Reports Fourth Consecutive Year of Record Annual Revenue, Adjusted Operating Income, Adjusted Net Income and Adjusted Earnings Per Share for 2025. https://www.cmegroup.com/media-room/press-releases/2026/2/04/cme_group_inc_reportsfourthconsecutiveyearofrecordannualrevenuea.html.
  8. Artemis. (n.d.). Hyperliquid Perp Volume, Open Interest, Fees & Revenue Analytics. https://app.artemisanalytics.com/asset/hyperliquid?from=assets.
  9. Artemis. (n.d.). Hyperliquid Perp Volume, Open Interest, Fees & Revenue Analytics. https://app.artemisanalytics.com/asset/hyperliquid?from=assets.
  10. PANews. (2025, March 27). Hyperliquid was attacked and its network was disconnected; Polymarket was attacked by governance and its governance was inactive. https://www.panewslab.com/en/articles/n7qbr7q226xv.
  11. Halborn. (2025, November 14). Explained: The Hyperliquid Hack (November 2025). https://www.halborn.com/blog/post/explained-the-hyperliquid-hack-november-2025.

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